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Lehrpersonen anlegen

Der Schuladmin kann neue Benutzer anlegen. Unter dem Reiter "Benutzer" sind die Lehrpersonen der Schule zu sehen.
Hier erscheint ein grüner Button "Neu" mit dem neue Benutzer angelegt werden können.

Nach einem Klick kommt ein Auswahlfenster mit der Option, eine Liste hochzuladen. Das ist bei einer grossen Anzahl von Personen hilfreich. Hierfür kann eine Beispieldatei herunter geladen werden.

Einzelne Benutzer können über das Plus unter dem Hochladebereich erstellt werden. Erst nach einem Klick auf das Plus erscheinen die Felder für den Namen und die Mailadresse. Das Feld kann durch einen Klick auf das rote Minus wieder entfernt werden.

 

Dokumente prüfen

Wird eine Datei hochgeladen, bekommt diese einen internen eindeutigen Namen, der aus Zahlen besteht.

Dieser Datei wird die ebenfalls eindeutige Benutzer ID vorangestellt, siehe Beispiel:

Benutzer ID der Lehrperson: 12345

Die hochgeladene Datei bekommt den internen Namen:   12345_83904572.doc

Grundsätzlich wird geprüft, ob die Datei bereits einmal von der Lehrperson hochgeladen wurde.

Die Prüfung gleicht den Dateinamen ab, ob dieser bereits vorhanden ist. Sollte die Datei mit einem anderen

Dateinamen existieren, wird das als eine neue Datei vom System gewertet.

Dateien löschen kann nur das MBA.

 

Attualizzare i dati anagrafici della scuola

Gli amministratori hanno il compito di controllare e aggiornare annualmente i dati anagrafici della scuola.
Ciò assicura la corretta fatturazione alle persone di contatto e agli indirizzi di fatturazione desiderati.

Report interpretieren

Interpretation des Docol©c-Reports

Ein Plagiatssuchdienst wie Docol©c kann Übereinstimmungen eines untersuchten Dokuments mit anderen Dokumenten auffinden und dokumentieren. Eine qualifizierte Aussage darüber, ob in einem überprüften Dokument ein Plagiat vorliegt oder nicht ist alleine durch Software nicht möglich. Diese Entscheidung kann letztlich nur durch einen Menschen erfolgen, der das geprüfte Dokument sowie den Docol©c-Report begutachtet. Der Docol©c-Report liefert hierbei wertvolle Hinweise auf Übereinstimmungen, die einen Plagiatsverdacht untermauern können. Um Ihnen die Arbeit mit dem Docol©c-Report zu erleichtern, geben wir Ihnen im Folgenden detaillierte Informationen darüber, wie die Angaben im Report erzeugt werden und wie diese interpretiert werden können.

 

Die Anzahl gefundener Übereinstimmungen

Neben allgemeinen Informationen zum überprüften Dokument enthält der Kopf des Reportsdie Anzahl der überprüften und der gefundenen Sätze des Dokuments sowie deren Verhältnis als Prozentzahl angegeben. Dieser Prozentsatz gibt einen ersten Anhaltspunkt dafür, ob und in welchem Verhältnis bei der Prüfung des Dokuments Übereinstimmungen festgestellt worden sind. Eine Aussage ob ein Plagiat vorliegt ist mit dieser Angabe alleine jedoch nicht möglich. Einerseits bezieht sich dieser Wert auf das gesamte Dokument und lässt bspw. nicht erkennen, ob die gefundenen Übereinstimmungen zufällig über das gesamte Dokument verteilt sind. Andererseits berücksichtigt dieser Wert auch nicht den Umfang der Übereinstimmung in den entsprechenden Sätzen. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass bei Prozentzahlen unter 10% in der Regel kein Plagiat vorliegt. In diesen Fällen werden häufig nur zufällige Übereinstimmungen sowie Übereinstimmungen in Verweisen oder Literaturlisten gefunden. Allerdings ist auch bei einem Wert von 10% gefundener Sätze das Vorliegen eines Plagiats nicht ausgeschlossen. Je höher diese Prozentzahl ist, desto mehr Übereinstimmungen konnten gefunden werden und desto wahrscheinlicher liegt in Teilen des Dokuments ein Plagiat vor.

Der Kopf des Docol©c-Reports mit Angaben zum geprüften Dokument sowie der Zahl gefundener Übereinstimmungen

Die Verteilung übereinstimmender Sätze

Die Verteilung der gefundenen Übereinstimmungen, die im Übersichtsbalken des Docol©c-Reportsveranschaulicht wird, liefert einen weiteren Anhaltspunkt, ob es sich bei dem geprüften Dokument um ein Plagiat handeln könnte. Finden sich die Übereinstimmungen konzentriert in einem Bereich des Dokuments, so handelt es sich mit höherer Wahrscheinlichkeit um ein teilweise plagiiertes Dokument.

Die Übersichtsgrafik des Docol©c-Reports zeigt die Verteilung der Übereinstimmungen.

 

 

 

Die Referenzliste liefert ebenfalls wertvolle Informationen zur Bewertung ob ein Plagiat vorliegt. Enthält diese Liste wenige Dokumente mit vielen übereinstimmenden Sätzen, wie es bspw. in der unten abgebildeten Liste der Fall ist, so wurden viele Stellen in nur wenigen Referenzdokumenten gefunden. In solch einem Fall liegt mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Plagiat vor. Enthält diese Liste hingegen ausschließlich Dokumente in denen nur wenige übereinstimmende Sätze gefunden wurden, so ist die Wahrscheinlichkeit für ein vorliegendes Plagiat geringer.

 

 Die Übereinstimmung von Sätzen
Doch nicht jede Übereinstimmung ist auch ein Plagiat. Einzelne Sätze können zufällig übereinstimmen und erst wenn mehrere aufeinander folgende Sätze identisch sind, kann von einem Plagiat gesprochen werden. Weiter ist zu beachten, dass Docol©c keine Erkennung von Textzitaten durchführt. Da die Zitierkonventionen in den verschiedenen Fachdisziplinen sehr vielfältig sind, ist eine zuverlässige automatische Erkennung zitierter Stellen praktisch unmöglich.Werden zitierte Passagen in anderen Quellen gefunden, so werden diese im Docol©c-Report ebenfalls als Übereinstimmungen gekennzeichnet. Der Nutzer muss letztlich entscheiden, ob bei einer übereinstimmenden Textstelle ein gültiges Zitat vorliegt oder nicht.

 

Dokumente und Reports vewalten

Mit der neuen Suchfunktion kann nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. Nicht mehr benötigte Arbeiten aus älteren Semestern können in ein Archiv verschoben werden und sind somit unsichtbar.

Hierfür reicht ein Klick auf "Suchwerkzeuge". Es klappt ein Menü auf mit den folgenden Optionen:


Nach dem Namen mit einem Suchfeld suchen (Lupe)
Nach dem Status filtern (Versteckt, Archiviert, Alle)

Reports können als HTML angesehen und als PDF heruntergeladen werden.