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Gibt es allgemeine Hinweise für die Prüfung?

Formelle Voraussetzungen für die Abgabe der elektronischen Abschlussarbeit

Zusätzlich zur Printversion muss die schriftliche Abschlussarbeit auch in elektronischer Form abgegeben werden. Die elektronischen Daten sind wie folgt aufzubereiten:

  • Alle Texte müssen in einer einzigen Datei im Format Word oder PDF eingereicht werden.
  • Alle Bilder sind zu löschen.
  • Die Bezeichnung der Datei muss internettauglich sein, also keine Umlaute (ä, ö und ü) und keine Sonderzeichen (Bsp. é) und keine Leerschläge.
  • Aus Datenschutzgründen muss auf die Nennung des Namens des Verfassers, der Lehrperson und von Drittpersonen verzichtet werden, bzw. sind diese zu löschen (beispielsweise auf der Titelseite, in der Fuss- oder Kopfzeile etc.). Name der Schule darf stehen bleiben, wenn das gewünscht ist, das kann die Schule entscheiden.
  • Die Identifikation des Verfassers erfolgt durch Angabe des Jahres und ein bis zwei Stichworten (Bsp. 19-Ueberschwemmung-Auenwaelder).
  • Hinweis zum PDF Format: Die Datei muss im PDF abgespeichert werden. Wenn eine Datei eingescannt wird, kann das Tool den Text in der Datei nicht lesen, es kann kein Report erstellt werden und es kommt eine Fehlermeldung wie z.B. Code: 5130 - no text could be extracted from file (e.g. PDF with scanned pages or empty document)

Funktion des Plagiatserkennungstools

Die Lehrperson liest die elektronisch eingereichte Arbeit mittels des Webinterfaces
www.copy-stop.ch , das den Zugang zum professionellen Plagiatserkennungstool docoloc schafft, in eine geschlossene Datenbank ein. Das docoloc-Tool lädt sich eine Kopie der Arbeit kurzzeitig in den Arbeitsspeicher. Die Software vergleicht die Arbeit mit bereits im Internet publizierten Texten sowie schon geprüften und im geschützten Bereich der Datenbank abgespeicherten Maturarbeiten. Zusätzlich zur Überprüfung wird der Text der Arbeit indexiert, das heisst mit den wichtigsten Stichwörtern erfasst. Aus diesen Stichwörtern ist der Text nicht mehr rekonstruierbar. Nach Abschluss des Prüfungsvorgangs wird die Arbeit im Arbeitsspeicher wieder gelöscht. Das Urheberrecht wird bei einer Vervielfältigung, d.h. beim Einlesen auf einem Prüfcomputer mit dem Plagiatserkennungstools docoloc nicht verletzt, da der Nutzerkreis nicht erweitert wird. Die geprüften Dokumente werden ausschliesslich auf Servern in der Schweiz gespeichert.

 

Vorgehen bei einer Plagiatserkennung

Erkennt der Prüfcomputer Übereinstimmungen im Text von einer schon eingereichten Arbeit, erscheint im Herkunftsreport als Internetadresse nicht eine übliche URL, sondern die Nummer der Arbeit,

z.B. /24940_1214508887.txt und als URL http://copy-stop.ch/texte/2017/24940_1214508887.txt.

Aus Datenschutzgründen ist diese URL nicht einsehbar, da die Originalarbeit in einer geschlossenen Datenbank liegt, auf welche die Lehrperson keinen direkten Zugriff hat. In diesem Fall kann die Lehrperson per Klick auf den Dateinamen im Report die Zusendung der vermuteten Originalarbeit beantragen. Diese wird dann zur Überprüfung an die Lehrperson geschickt. Jede Lehrperson hat in copy-stop eine eindeutige ID. Der erste Teil des Dateinamen ist die ID der Lehrperson, die diese Datei hochgeladen hat.

 

Der Dateiname der gesuchten Datei kann auch direkt in das Formular kopiert werden. Dazu muss unter Dokumente auf „Dokumente anfordern“ geklickt und der Dateiname dort eingetragen werden. Dazu ist es erforderlich, in copy-stop angemeldet zu sein.

Bei Fragen zum Umgang mit vermuteten Plagiaten beraten wir gerne die Lehrpersonen, entscheiden muss die Schulleitung aber, wie damit zu verfahren ist. Letztendlich entscheidet die Schule bei dem Vergleich der Übereinstimmungen, ob es sich um ein Plagiat oder nicht.

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